@techreport{HagemannCardinalGartzenetal.1998, author = {Hagemann, Hans-J{\"u}rgen and Cardinal, Peter and Gartzen, Johannes and K{\"o}hler, Bernd and Petschke, U. and Reißmann, G{\"u}nter}, title = {Laser-Mikrostrukturierung von BaTiO3 Gr{\"u}nfolien und Keramiken : Abschlußbericht ; gef{\"o}rdert mit Mitteln aud dem Programm "Anwendungsorientierte Forschung und Entwicklung an Fachhochschulen" des Bundesministeriums f{\"u}r Bildung, Wissenschaft, Forschung}, year = {1998}, abstract = {An BaTiO3 Keramik als Modellsubstanz und mit Nd:YAG- und Excimer-Lasern wurde die Mikrostrukturierung von Gr{\"u}nk{\"o}rperpreßlingen, deren Schrumpfungsverhalten beim Sintern und die Mikrostrukturierung von gesinterten Keramiken untersucht. F{\"u}r die bessere Vergleichbarkeit wurden alle keramischen Folien, Preßlinge und Sinterwerkstoffe im Rahmen des Projektes hergestellt. Die Nd:YAG Laserbearbeitung erfolgte mit einem Rasterverfahren, bei dem der fokussierte Strahl mit Hilfe eines Scanners und eines Umlenkspiegels entlang der Bearbeitungskontur gef{\"u}hrt wurde. Bei der Excimer Laserbearbeitung wurden die Strukturen ohne Relativbewegung zwischen Strahlquelle und Bearbeitungsobjekt durch die Abbildung einer Maske erzeugt. Mit dem Nd:YAG Laser (Wellenl{\"a}nge 1,06 µ m) war eine abtragende Bearbeitung nur bei den Gr{\"u}nk{\"o}rpern, nicht aber bei den gesinterten Keramiken m{\"o}glich. Mit dem Excimer Laser (Wellenl{\"a}nge 248 nm) konnten dagegen sowohl Gr{\"u}nk{\"o}rper als auch gesinterte Keramiken strukturiert werden. Wenn die Genauigkeitsanforderungen nicht unter ± 10 µm liegen, die Bearbeitungskonturen m{\"o}glichst geradlinig sind und der Anteil der zu bearbeitenden Fl{\"a}che klein ist, kann mit Nd:YAG-Lasern eine effiziente Mikrostukturierung von keramischen Gr{\"u}nk{\"o}rpern durchgef{\"u}hrt werden. Strukturierte Gr{\"u}nk{\"o}rper k{\"o}nnen reproduzierbar und unverzerrt zu keramischen Bauteilen gesintert werden. Mit Excimer-Lasern wird eine h{\"o}here Genauigkeit und Qualit{\"a}t bei der Bearbeitung von Gr{\"u}nk{\"o}rpern und Keramiken erreicht. Die Bearbeitungseffizienz l{\"a}sst sich durch eine hohe Pulswiederholfrequenz und durch die simultane Bearbeitung großer Fl{\"a}chen steigern. Das f{\"u}r Excimer-Laserstrahlung zweckm{\"a}ßige Abbildungsverfahren hat besondere Vorteile, wenn ein fl{\"a}chiger Abtrag mit komplexen Strukturen verwirklicht werden soll, wobei Toleranzen und Reproduzierbarkeiten von besser als ± 5 µm realisiert werden konnten. Die Mikrostrukturierung mit Excimer-Lasern ist an Gr{\"u}nk{\"o}rpern und an gebrannten Keramiken gleichermaßen m{\"o}glich. Die Abtragsraten liegen bei Gr{\"u}nk{\"o}rpern mit 0,2 µm pro Puls zwar um ca. 50\% h{\"o}her als bei Keramiken, es ist jedoch zweifelhaft, ob dieser Vorteil den gr{\"o}ßeren prozeßtechnischen Aufwand bei der Bearbeitung von Gr{\"u}nk{\"o}rpern rechtfertigen kann.}, subject = {Keramischer Werkstoff}, language = {de} } @techreport{HagemannHegerHemmeetal.2004, author = {Hagemann, Hans-J{\"u}rgen and Heger, Michael and Hemme, Heinrich and Samm, Doris and Schmitz, G{\"u}nter}, title = {Entwicklung und Evaluation interaktiver, multimedialer Lernsoftware f{\"u}r technische und physikalische Praktika in Ingenieurstudieng{\"a}ngen: INGMEDIA ; Projektlaufzeit: 01. Apr. 2001 - 31. Dez. 2003 / FH Aachen. Projektleiter: Hans-J{\"u}rgen Hagemann}, year = {2004}, abstract = {Im Projekt INGMEDIA ist die Lernform "Praktikum" zu einer selbst bestimmten Lernumgebung weiterentwickelt worden. Vielf{\"a}ltige Kontextangebote bieten individuelle Lerneinstiegsm{\"o}glichkeiten und aktivieren selbstgesteuertes Lernen. Praktika aus drei Bereichen des Ingenieurstudiums, "physikalische Grundlagenpraktika", "Telematiklabore f{\"u}r Elektronik" in der Studienmitte und "virtuelle Technologiepraktika" f{\"u}r Fortgeschrittene , wurden mit Hilfe der Neuen Medien umgestaltet, erprobt und evaluiert. Alle Lern- und Praktikumseinheiten k{\"o}nnen mit Standard-Internet-Browsern {\"u}ber die INGMEDIA-Lernumgebung (ILIAS Open source) benutzt werden. F{\"u}r Lehrende wird die Plattform durch ein komfortables Offline-Autorensystem erg{\"a}nzt, mit dem mulitmediale Lern- und Praktikumseinheiten ohne spezielle Programmierkenntnisse erstellt und automatisch in die Datenbank der ILIAS Lernplattform importiert werden k{\"o}nnen. Die weiterentwickelten Praktikumseinheiten werden seit dem Wintersemester 2002/03 im regul{\"a}ren Lehrbetrieb eingesetzt und formativ evaluiert. Bei den Erprobungen der hypermedialen Lerneinheiten in physikalischen Grundpraktika sch{\"a}tzen die Lernenden den Stand ihrer Vorbereitung als befriedigend ein, die Praktikumsbetreuer konstatierten eine merkliche Verbesserung des Wissensstandes. Die Mehrheit der Studierenden begr{\"u}ßte vor allem die durch die Telematik angebotene gr{\"o}ßere Freiheit eines zeit- und ortsunabh{\"a}ngigen Lernens und der eigenen Lernorganisation. Das virtuelle Technologie-Praktikum: "Sensor-Fertigung" erm{\"o}glicht die Neukonzeption einer industrienahen Ausbildung von Ingenieuren in innovativen Technologien und hat sich bereits bestens bew{\"a}hrt. Die empirischen Befunde {\"u}ber alle im INGMEDIA-Projekt evaluierten Praktika weisen darauf hin, dass Akzeptanz und Lernerfolg beim Einsatz neuer Medien umso deutlicher sichtbar werden je gr{\"o}ßer die Selbstlern- und Medienkompetenzen der Studierenden sind.}, subject = {Hochschuldidaktik}, language = {de} } @article{HagenkampBlankeDoering2021, author = {Hagenkamp, Markus and Blanke, Tobias and D{\"o}ring, Bernd}, title = {Thermoelectric building temperature control: a potential assessment}, series = {International Journal of Energy and Environmental Engineering}, volume = {13}, journal = {International Journal of Energy and Environmental Engineering}, publisher = {Springer}, address = {Berlin}, doi = {10.1007/s40095-021-00424-x}, pages = {241 -- 254}, year = {2021}, abstract = {This study focuses on thermoelectric elements (TEE) as an alternative for room temperature control. TEE are semi-conductor devices that can provide heating and cooling via a heat pump effect without direct noise emissions and no refrigerant use. An efficiency evaluation of the optimal operating mode is carried out for different numbers of TEE, ambient temperatures, and heating loads. The influence of an additional heat recovery unit on system efficiency and an unevenly distributed heating demand are examined. The results show that TEE can provide heat at a coefficient of performance (COP) greater than one especially for small heating demands and high ambient temperatures. The efficiency increases with the number of elements in the system and is subject to economies of scale. The best COP exceeds six at optimal operating conditions. An additional heat recovery unit proves beneficial for low ambient temperatures and systems with few TEE. It makes COPs above one possible at ambient temperatures below 0 ∘C. The effect increases efficiency by maximal 0.81 (from 1.90 to 2.71) at ambient temperature 5 K below room temperature and heating demand Q˙h=100W but is subject to diseconomies of scale. Thermoelectric technology is a valuable option for electricity-based heat supply and can provide cooling and ventilation functions. A careful system design as well as an additional heat recovery unit significantly benefits the performance. This makes TEE superior to direct current heating systems and competitive to heat pumps for small scale applications with focus on avoiding noise and harmful refrigerants.}, language = {en} } @masterthesis{Halstrick2021, type = {Bachelor Thesis}, author = {Halstrick, Anna-Marie}, title = {Generation Pro Impfen: die Gesellschaft zum Impfen animieren. Eine Aufkl{\"a}rungskampagne f{\"u}r eine h{\"o}here Impfbereitschaft.}, publisher = {FH Aachen}, address = {Aachen}, school = {Fachhochschule Aachen}, pages = {171 Seiten}, year = {2021}, abstract = {Jeder hat schon etwas vom Impfen geh{\"o}rt, trotzdem wird es von vielen vernachl{\"a}ssigt. Das Thema Impfen hat besonders im vergangenen Jahr an Relevanz gewonnen. Vor allem durch die Corona-Pandemie wird der Menschheit bewusst, welch wichtige Bedeutung ein Impfstoff hat. Doch auch abgesehen von der Impfung gegen Covid-19 sind Impfungen wichtig f{\"u}r unser aller Gesundheit. Viele lebenswichtige Impfungen werden vernachl{\"a}ssigt oder sind in der {\"o}ffentlichen Wahrnehmung weniger pr{\"a}sent. Genau das soll die Kampagne verhindern. Das Ziel ist es, Jugendliche und junge Erwachsene auf das Thema aufmerksam zu machen. Die Kampagne soll zeigen, dass schon ein kleiner Piekser Leben retten kann. Gleichzeitig bietet sie auch die M{\"o}glichkeit, den Aufruf direkt umzusetzen. Lokale und terminbezogene Veranstaltungen helfen dabei. Dieses Projekt versucht durch eine Info-Tour, der Unwissenheit {\"u}ber Impfungen entgegenzuwirken.}, language = {de} } @article{HammerQuitterMayntzetal.2023, author = {Hammer, Thorben and Quitter, Julius and Mayntz, Joscha and Bauschat, J.-Michael and Dahmann, Peter and G{\"o}tten, Falk and Hille, Sebastian and Stumpf, Eike}, title = {Free fall drag estimation of small-scale multirotor unmanned aircraft systems using computational fluid dynamics and wind tunnel experiments}, series = {CEAS Aeronautical Journal}, journal = {CEAS Aeronautical Journal}, publisher = {Springer}, address = {Wien}, issn = {1869-5590 (Online)}, doi = {10.1007/s13272-023-00702-w}, pages = {14 Seiten}, year = {2023}, abstract = {New European Union (EU) regulations for UAS operations require an operational risk analysis, which includes an estimation of the potential danger of the UAS crashing. A key parameter for the potential ground risk is the kinetic impact energy of the UAS. The kinetic energy depends on the impact velocity of the UAS and, therefore, on the aerodynamic drag and the weight during free fall. Hence, estimating the impact energy of a UAS requires an accurate drag estimation of the UAS in that state. The paper at hand presents the aerodynamic drag estimation of small-scale multirotor UAS. Multirotor UAS of various sizes and configurations were analysed with a fully unsteady Reynolds-averaged Navier-Stokes approach. These simulations included different velocities and various fuselage pitch angles of the UAS. The results were compared against force measurements performed in a subsonic wind tunnel and provided good consistency. Furthermore, the influence of the UAS`s fuselage pitch angle as well as the influence of fixed and free spinning propellers on the aerodynamic drag was analysed. Free spinning propellers may increase the drag by up to 110\%, depending on the fuselage pitch angle. Increasing the fuselage pitch angle of the UAS lowers the drag by 40\% up to 85\%, depending on the UAS. The data presented in this paper allow for increased accuracy of ground risk assessments.}, language = {en} } @inproceedings{HartungHillgaertnerSchmitzetal.2014, author = {Hartung, Frank and Hillg{\"a}rtner, Michael and Schmitz, G{\"u}nter and Schuba, Marko and Adolphs, Fabian and Hoffend, Jens and Theis, Jochen}, title = {IT-Sicherheit im Automobil}, series = {AmE 2014 : Automotive meets Electronics, Beitr{\"a}ge der 5. GMM-Fachtagung vom 18. bis 19. Februar 2014 in Dortmund. (GMM-Fachbericht ; 78)}, booktitle = {AmE 2014 : Automotive meets Electronics, Beitr{\"a}ge der 5. GMM-Fachtagung vom 18. bis 19. Februar 2014 in Dortmund. (GMM-Fachbericht ; 78)}, publisher = {VDE-Verl.}, address = {Berlin}, organization = {VDE/VDI-Gesellschaft Mikroelektronik, Mikrosystem- und Feinwerktechnik (GMM)}, isbn = {978-3-8007-3580-8}, pages = {CD-ROM}, year = {2014}, language = {de} } @masterthesis{Hauk2021, type = {Bachelor Thesis}, author = {Hauk, Axel}, title = {REGROW: Modular seating system}, publisher = {FH Aachen}, address = {Aachen}, school = {Fachhochschule Aachen}, pages = {115 Seiten}, year = {2021}, abstract = {Ein naturbelassenes System oder systematisch Natur? In der Bachelorarbeit COFFEE TO STAY entstand das modulare Seating-System REGROW. Sitzlandschaften f{\"u}r kurze Pausen, zwischen Kommen und Gehen, zwischen Begegnungen und Verabschiedungen - REGROW steht f{\"u}r die Entschleunigung im Alltag. Mit Material und Oberfl{\"a}chen, die von der Natur inspiriert sind, bietet REGROW Zufluchtsorte in urbanen St{\"a}dten, gepr{\"a}gt von Beton und Asphalt. Ein St{\"u}ck Natur, das sich dem r{\"a}umlichen Kontext anpassen kann: Dank seiner flexiblen Modularit{\"a}t kann REGROW auf kleine und auf große R{\"a}ume reagieren. Die Kollektion besteht aus Sitzelementen, die sich durch R{\"u}ckenlehnen und Armlehnen erg{\"a}nzen lassen. Mit den Beistelltischen lassen sich Sitzmodule miteinander im 45 oder 90 Grad Winkel verbinden.}, language = {de} } @inproceedings{Hecker2007, author = {Hecker, Dirk}, title = {Hochwasservorsorge f{\"u}r Abwasseranlagen (DWA-M103) und {\"o}ffentliche Einrichtungen}, year = {2007}, abstract = {Dipl.-Ing. Dirk Hecker von der Ingenieurgesellschaft Tuttahs \& Meyer in Aachen. Vortrag gehalten beim 1. Aachener Softwaretag in der Wasserwirtschaft <1, 2007, Aachen> 27 S. (S. 28-54) Zusammenfassung [des Autors]: Nach den spektakul{\"a}ren Hochwasserereignissen an Rhein, Elbe und Donau hat die Deutsche Vereinigung f{\"u}r Wasserwirtschaft, Abwasser und Abfall e. V. (DWA) einen Fachausschuss zur Erstellung eines Merkblattes M 103 „Hochwasserschutz f{\"u}r Abwasseranlagen" berufen. Das Merkblatt zeigt in den Kapiteln Konzeption, Planungsgrunds{\"a}tze und Hochwassermanagement eine strukturierte Vorgehensweise zur bestm{\"o}glichen Vorsorge zum Schutz der Abwasseranlagen im Hochwasserfall. Entsprechend den Forderungen des im Jahr 2005 verabschiedeten Gesetzes zur Verbesserung des vorbeugenden Hochwasserschutzes, floss in das Wasserhaushaltsgesetz unter anderem die allgemeine Verpflichtung jedes potentiell vom Hochwasser Betroffenen ein, geeignete Schutzmaßnahmen zur Schadensminimierung zu treffen. Hierbei werden speziell die Wasserversorgung und die Abwasserbeseitigung erw{\"a}hnt. Im DWA-M 103 wir detailliert dargestellt wie und mit welchem Aufwand die Abwasseranlagen zu {\"u}berpr{\"u}fen sind und wie hierzu ein Hochwasserschutzkonzept erstellt werden kann. Zus{\"a}tzlich werden Hinweise f{\"u}r die Planung von Abwasseranlagen in hochwassergef{\"a}hrdeten Bereichen gegeben, die den st{\"o}rungsfreien Betrieb im Hochwasserfall gew{\"a}hrleisten sollen. Schlussendlich werden das Hochwassermanagement und der Betrieb dargestellt und hier wichtige Anregungen gegeben im Ernstfall ausreichend vorbereitet zu sein. Das DWA-M 103 richtet sich in erster Linie an die Betreiber und Planer von Abwasseranlagen. Jedoch werden hier auch, gerade durch die Vielzahl von Checklisten, Kommunen Denkanst{\"o}ße und Anregungen f{\"u}r die Hochwasservorsorge/-schutz von {\"o}ffentlichen Geb{\"a}uden und Einrichtungen gegeben.}, subject = {Hochwasserschutz}, language = {de} } @article{HeelDiktaBraekers2021, author = {Heel, Mareike van and Dikta, Gerhard and Braekers, Roel}, title = {Bootstrap based goodness‑of‑fit tests for binary multivariate regression models}, series = {Journal of the Korean Statistical Society}, volume = {51}, journal = {Journal of the Korean Statistical Society}, publisher = {Springer Nature}, address = {Singapur}, issn = {2005-2863 (Online)}, doi = {10.1007/s42952-021-00142-4}, pages = {28 Seiten}, year = {2021}, abstract = {We consider a binary multivariate regression model where the conditional expectation of a binary variable given a higher-dimensional input variable belongs to a parametric family. Based on this, we introduce a model-based bootstrap (MBB) for higher-dimensional input variables. This test can be used to check whether a sequence of independent and identically distributed observations belongs to such a parametric family. The approach is based on the empirical residual process introduced by Stute (Ann Statist 25:613-641, 1997). In contrast to Stute and Zhu's approach (2002) Stute \& Zhu (Scandinavian J Statist 29:535-545, 2002), a transformation is not required. Thus, any problems associated with non-parametric regression estimation are avoided. As a result, the MBB method is much easier for users to implement. To illustrate the power of the MBB based tests, a small simulation study is performed. Compared to the approach of Stute \& Zhu (Scandinavian J Statist 29:535-545, 2002), the simulations indicate a slightly improved power of the MBB based method. Finally, both methods are applied to a real data set.}, language = {en} } @inproceedings{HeerRedkowitzKraft2008, author = {Heer, Thomas and Redkowitz, Daniel and Kraft, Bodo}, title = {Tool Support for the Integration of Light-Weight Ontologies}, isbn = {978-3-642-00670-8}, year = {2008}, abstract = {Abstract of the authors: In many areas of computer science ontologies become more and more important. The use of ontologies for domain modeling often brings up the issue of ontology integration. The task of merging several ontologies, covering specific subdomains, into one united ontology has to be solved. Many approaches for ontology integration aim at automating the process of ontology alignment. However, a complete automation is not feasible, and user interaction is always required. Nevertheless, most ontology integration tools offer only very limited support for the interactive part of the integration process. In this paper, we present a novel approach for the interactive integration of ontologies. The result of the ontology integration is incrementally updated after each definition of a correspondence between ontology elements. The user is guided through the ontologies to be integrated. By restricting the possible user actions, the integrity of all defined correspondences is ensured by the tool we developed. We evaluated our tool by integrating different regulations concerning building design.}, subject = {Ontologie }, language = {de} }