TY - CHAP A1 - Matcha, Heike ED - Hauschild, Moritz ED - Karzel, Rüdiger T1 - Regelbasierte Planung - Parametrik T2 - Digitale Prozesse : Planung, Gestaltung, Fertigung Y1 - 2010 SN - 978-3-95553-022-8 U6 - https://doi.org/10.11129/detail.9783955530228 N1 - auch gedruckt in der Bereichsbibliothek Bayernallee unter der Signatur 11 WTP 101 SP - 24 EP - 24 PB - Detail CY - München ER - TY - CHAP A1 - Matcha, Heike ED - Hauschild, Moritz ED - Karzel, Rüdiger T1 - Regelbasierte Planung - Parametrik T2 - Digitale Prozesse: Planung, Gestaltung, Fertigung Y1 - 2010 SN - 978-3-920034-35-5 N1 - gedruckt in der Bereichsbibliothek Bayernallee unter der Signatur: 11 WTP 101 ; auch als Online-Ausgabe verfügbar SP - 24 EP - 24 PB - Ed. Detail CY - München ER - TY - BOOK A1 - Matcha, Heike A1 - Quasten, Gero A1 - Rabighomi, Hossein T1 - Qualitätssteigerung im verdichteten Wohnungsbau über Erzeugung größerer Vielfalt und Flexibilität durch individualisierte Massenfertigung am Beispiel gestapelter Reihenhäuser Y1 - 2010 SN - 978-3-8167-8216-2 PB - Fraunhofer IRB Verlag CY - Stuttgart ER - TY - BOOK A1 - Matcha, Heike T1 - Lamborghini an der Spree : Masterentwurf WS 2008/2009 Y1 - 2010 SN - 978-3-88536-113-8 PB - Technische Universität Darmstadt CY - Darmstadt ER - TY - BOOK A1 - Matcha, Heike T1 - Konzerthaus in Stralsund : Masterentwurf SS 2009 Y1 - 2010 SN - 978-3-88536-114-5 PB - Technische Universität Darmstadt CY - Darmstadt ER - TY - BOOK A1 - Matcha, Heike T1 - Therme mit Gästehaus : Masterentwurf WS 2009/2010 Y1 - 2010 SN - 978-3-88536-115-2 PB - Technische Universität Darmstadt CY - Darmstadt ER - TY - JOUR A1 - Kroll-Ludwigs, Kathrin T1 - Die Zukunft des verbraucherschützenden Widerrufsrechts in Europa JF - Zeitschrift für europäisches Privatrecht : ZEuP N2 - Das verbraucherschützende Widerrufsrecht ist in die Jahre gekommen. Als Ergebnis der zunehmenden Rechtszersplitterung im europäischen Richtlinienrecht hat sich eine unüberschaubare Bandbreite an Ausgestaltungsformen in den mitgliedstaatlichen Rechtssystemen herausgebildet. Effektivitätseinbußen, Wettbewerbsverzerrungen und ein hohes Maß an Rechtsunsicherheit sind die Folgen. Zurückführen lässt sich die kostenintensive Fragmentierung des Verbrauchervertragsrechts auf die bisherige Regelungspolitik der Mindestharmonisierung, die es den Mitgliedstaaten erlaubt, von dem durch die Richtlinien gesetzten Mindeststandard durch „überschießende Umsetzung” abzuweichen. Der Unionsgesetzgeber versucht dem vermehrt durch einen Prozess der Vollharmonisierung zu begegnen: Neben Reformen der Richtlinie über Verbraucherkredite (VerbrKrRL) sowie der Timesharing-Richtlinie (TimesharingRL), liegt seit dem 8. Oktober 2008 nunmehr auch der Entwurf einer Rahmenrichtlinie über die Rechte der Verbraucher (VRRL-E) vor. Danach sollen die bisherigen Richtlinien über Haustürgeschäfte (HaustürgeschäfteRL), Fernabsatzverträge (FARL), missbräuchliche Klauseln sowie Verbrauchsgüterkäufe vereinigt werden. Für das verbraucherschützende Widerrufsrecht ist damit zum einen die Herausbildung einheitlicher Kernelemente verbunden, zum anderen tritt es in Konkurrenz zu umfassenden Informationspflichten, die ebenfalls den Schutz des Verbrauchers vor dem unüberlegten Abschluss riskanter bzw. nachteiliger Verträge zum Ziel haben. Angesichts dieser Entwicklung stellt sich im Folgenden die Frage nach der Zukunft des unionsrechtlichen Widerrufsrechts. Von besonderer Bedeutung ist dabei die Klärung des Verhältnisses zu den verbraucherschützenden Informationspflichten. Dazu bedarf es zunächst der Herausarbeitung einheitlicher Kernelemente des Widerrufsrechts im vollharmonisierten Richtlinienrecht (II.) sowie einer Systematisierung der sekundärrechtlichen Informationspflichten im Anschluss eine kritische Gegenüberstellung der Vor- und Nachteile beider Schutzinstrumente erfolgen kann (IV.). Y1 - 2010 SN - 0943-3929 VL - 18 IS - 3 SP - 509 EP - 534 PB - Beck CY - München ER - TY - BOOK A1 - Barnat, Miriam T1 - Beobachtungskommunikation Y1 - 2010 N1 - Research Report / Technische Universität Hamburg-Harburg, Institut für Technik und Gesellschaft, 18; Deposit Licence - Keine Weiterverbreitung, keine Bearbeitung ER - TY - JOUR A1 - Olbertz, Klaus A1 - Thiergart, Kirsten T1 - Börsengang leicht gemacht? Gesellschafts- und arbeitsrechtliche Aspekte bei Übernahme und Verschmelzung eines Zielunternehmens auf die SPAC in der Rechtsform der SE JF - Betriebs-Berater: BB ; Recht, Wirtschaft, Steuern N2 - Die SPAC-SE ist börsenfähig und damit eine für eine SPAC grundsätzlich geeignete Rechtsform. Die Tatsache, dass es sich hierbei (zunächst) um eine leere, arbeitnehmerlose Hülle handelt, ändert hieran nichts. Die Gründung einer solchen Vorrats-SE ist trotz fehlender Arbeitnehmerbeteiligung unter teleologischer Reduktion von Art. 12 II SE-VO zulässig. Im Gegenzug muss die Arbeitnehmerbeteiligung gemaß § 18 III SEBG analog nachgeholt werden, wenn das später erworbene Zielunternehmen auf die SPAC-SE verschmolzen werden soll. Aus gesellschaftsrechtlicher Sicht ist zu beachten, dass die SPAC-SE mit Sitz in Deutschland, welche auch den deutschen, aktienrechtlichen Bestimmungen unterliegt, nur bedingt für eine SPAC geeignet erscheint. Das deutsche Aktienrecht enthält strenge Regelungen, die der für eine SPAC-SE erforderlichen Flexibilität entgegenstehen können. Dies gilt insbesondere für das Erfordernis der Zustimmung der Hauptversammlung zur Akquisition des Zielunternehmens, die Rückzahlung des Treuhandvermögens an Aktionäre, die der Akquisition nicht zugestimmt haben und die Liquidation der SPAC-SE im Falle des Scheiterns des Erwerbs des Zielobjektes. Y1 - 2018 SN - 0340-7918 SP - 1547 PB - Beck CY - München ER - TY - JOUR A1 - Olbertz, Klaus A1 - Kleinertz, Caroline T1 - Urlaub, Feiertage und Krankheit - Kurzarbeit in Vollzug JF - Arbeit und Arbeitsrecht : AuA Y1 - 2010 SN - 0323-4568 IS - 6 SP - 348 EP - 351 PB - Huss Medien CY - Berlin ER -